Cobra Killer & Kapajkos

Konzert : Cobra Killer & Kapajkos

Mund auf, Augen zu...

Mi. 23. November 2005

21 Uhr

1st Floor

...Überraschung!

Cobra Killer sind mit ihren High Heels in die Fußstapfen ihrer Groß- und Urgroßväter -
welche hingegen ausschließlich Lackschuhe trugen - getreten: Annika Line Trosts
Urgroßvater war Orchesterleiter und Geigenlehrer von Helmut Zacharias, der wiederum seine Karriere im Orchester von Gina V. D’Orios Großvater begann (Lubo D’Orio Orchester) und dort für ein Pfund die Nacht spielte. Für ihr neues Album nun haben sich Cobra Killer mit dem Mandolinenorchester Kapajkos zusammengetan und ausgewählten Songs ihrer drei Alben »76/77« , »The Third Armpit« und »Cobra Killer« neues Leben eingehaucht. Neu ist: »Ist es farbig?«.
Neben den Mandolinen kamen u.a. aufgeschlagene Knie, Rotwein, sowie das traditionelle Flamenco Schlaginstrument Cajon (spanisch: »Kiste«) zum Einsatz.
Cobra Killer Hits wie »Heavy Rotation«, »L.A. Shaker« oder »Show Me Your Ruler« wurden einer klassisch-folkloristischen Re-Instrumentierung mit Mandolinen, Bass, Piano und Percussion unterzogen - das Ergebnis: romantische Balladen und Eisler-
Brechtsches Speedorchester statt Elektrobeats und Retrosamples. Umwerfend!
Auf »Das Mandolinenorchester« wird dieselbe unbezähmbare Energie, die wir kennen und lieben, transportiert. Cobra Killer beweisen erneut und besonders eindringlich ihre künstlerische Freiheit und ihre kreative Originalität. So wild und ausgelassen Trosts und D’Orios Liveshows mit Bädern in der Menge sind, so unvorhersehbar ist
auch das neue Album. Die Kombination der beiden Cobra Killer Ikonen mit dem Kapajkos Mandolinenorchester ist fürwahr wahnwitzig und absolut einzigartig.
Ein bestechendes Projekt, das sowohl eingeschworene Fans der Killer als auch all die mit einem seligen Lächeln versehen wird, die auf der Suche nach dem Ungewöhnlichen und Exotischen sind.

Aus Toronto, dritte Platte, zweite bei Seattle Kult-Label SubPop. Man hört ihnen ihre Hardcore-Vergangenheit noch an. Ein rauer, intensiver Sänger, ein bräsiger Bass, sehr dominant, die flirrenden Gitarren; die mitunter komplizierten Schlagzeugparts. Sie bleiben nicht klamm und eng wie unzählige HC-Vorlagen, sondern weichen auf, breiten sich aus. Die Keyboards werden wichtiger, und statt von Drums könnte man schon von einer Perkussionsabteilung sprechen, so sehr werden Tamburine u.a. geschüttelt. Ohne dass es zum Groove kommt. Auch sonst geben sie sich recht unverklemmt, möchten gut gefunden werden, bieten sich an. Haben Pop-Appeal. Und ist insofern in gar nichts mehr zu vergleichen mit dem verknöcherten Genre Hardcore.
Also Schluss mit den Bezügen und Vergleichen. The Constantines ist eine clevere Rockband, erwachsen orientiert, ein prima Nachfolger für die Thermals bei SubPop. Eine Neudefinition, die für einige Aufregung sorgen wird.

cobra killer

NOV05

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