Jim Avignon

Party : Jim Avignon

Neoangin / Nova Huta

Di. 20. Dezember 2005

21 Uhr

1st Floor

Here comes our seltsam Tour

Jim Avignon, sogenannter Andy warhol berlins (dazed and confused), mit bereits beachtlicher Karriere als Popmaler und Günter Reznicek singender Bohemien und Weltenbummler gehen als Neoangin und Nova Huta gemainsam auf Tour.
Auf abenteuerlichen Pfaden schlängelt sich Jim Avignon aka Neoangin durchs Leben. Früher Maler in Technoclubs, dann Partylöwe in Berlin, zuletzt Festivalveranstalter in Moskau und zwischendrin immer wieder auf Tour als einmannband Neoangin mit »supersexytollen KuschelTanzHammerZuhörMitsingWasweißich- wievielebeatsperminute Songs« (TipBerlin). Skizzenhaft wie sein Leben ist auch seine Musik. Songs wie Momentaufnahmen, eingespielt auf dem Bett eines Hotelzimmers oder dem Rücksitz eines Autos, sparsam instrumentiert mit Keyboard und Beatbox und Avignons markanter Stimme darüber. Melodien zwischen labiler Fröhlichkeit und aufgekratzter Schwermut, halb Jonathan Richman, halb Marke Smith, Geschichten über Glück und Unglück und Leute auf der suche nach irgendwas.

Nova Hutas neue Platte knallt sorglos in die Welt. Während man sich noch über die abstrusen Texte und kryptischen Botschaften wundert bewegen sich die Füße schon ganz von allein. Ist das jetzt eher fake gay disko oder avantgarde pop für Mädchen. Oder vielleicht hi lofi ?? Völlig egal, die Melodien gehn ins Ohr, die Rhytmen in die Beine und die Texte in Ordnung. »On my way to the topless top«, so und nicht anders muß Existenzialismus 2004 klingen… Ihre analogen Multimediashows sind ein superber Mix aus Entertainment und Irrsinn. Neoangin trägt stets ein ganzes Arsenal von Bühnenbildern und Masken mit sich herum und verwandelt jede Bühne in eine funkelnde Cartoonlandschaft.
Mit Nova Huta kehrt nicht nur der Sex, sondern auch der Humor auf die Bühnen elektronischer Musik zurück. Er tanzt wie der junge Jarvis Cocker, singt wie ein Maniac und gibt zwischendurch noch so manche unglaubliche Geschichte zum besten.

DEZ05

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